Anke Mendoza

Intravenöse Lasertherapie

Die intravenöse Lasertherapie wurde seit Jahrzehnten in der ehemaligen Sowjetunion bei der Behandlung chronischer Erkrankungen praktiziert und systematisch erforscht.

Es handelt sich um sanfte Laserstrahlen unterschiedlicher Wellenlängen (rot, grün, blau und gelb), die mittels eines Einmalkatheters direkt in das fließende Blut eingeführt werden. Auf diesem Wege gelangt die aufgenommene Energie zu den erkrankten und geschwächten Zellen des gesamten Organismus, etwa im Sinne einer energetischen Systemakupunktur. Softlaser wirkt bekanntlich entzündungslindernd und immunregulierend. Aktivierung des Zellstoffwechsels und Zellerneuerung, Verbesserung der Durchblutung und der Sauerstoffaufnahme sind weitere positive Effekte, die in der Literatur beschrieben sind.

Die intravenöse Lasertherapie stellt eine rein energetische Therapieform dar. Sie unterstützt sämtliche Funktionen des Körpers. Dabei ist die Leistung des Laserlichtes so schwach, dass das Tragen einer Schutzbrille nicht erforderlich ist. Die geringen Leistungsdosen haben lediglich die obengenannten biostimulatorischen Wirkungen. Laserlicht im sichtbaren Bereich (blau, grün, gelb und rot) kann keine genetischen Schäden hervorrufen.
 

Intravenöse Lasertherapie mit Blaulaser

Der blaue Laser wirkt vor allem imunmodulierend bzw. stärkend und wird insbesondere bei entzündlichen Prozessen eingesetzt, da heute bekannt ist, dass er intravenös eine starke anti-bakterielle und anti-inflamatorische Wirkung besitzt.

Intravenoese_Lasertherapie_mit-Blaulaser
 

Intravenöse Lasertherapie mit Grünlaser

Der grüne Laser wirkt vor allem entzündungshemmend.

Therapeutisch und präventiv wird er gegen Infekte, gegen entzündliche Schwellung jeglicher Art (v. a. Ödeme), gegen Schmerzen in Verbindung mit Entzündungen und Schwellungen, gegen Geschwüre, infektiöse Tumoren, etc. eingesetzt.

Intravenoese_Lasertherapie_mit_Gruenlaser
 

Intravenöse Lasertherapie mit Rotlaser

Der rote Laser wirkt vor allem ATP-aktivierend, das bedeutet mehr Energie, bessere Durchblutung, Herz-, Kreislaufstärkung, Unterstützung der neuronalen Funktionen, v. a. im Zentralnervensystem, sowie allgemeine Verbesserung der Immunabwehr.

Intravenoese_Lasertherapie_mit_Rotlaser
 

Intravenöse Lasertherapie mit Gelblaser

Im Jahr 2013 ist es gelungen den weltweit ersten medizinischen Gelblaser für die intravenöse und interstitielle Therapie zu entwickeln.

Der Gelblaser wirkt insbesondere stark entgiftend und antidepressiv.

Im Zusammenhang mit Hypericin (natürliches Antidepressivum aus dem Johanniskraut) ist er hochwirksam bei der Therapie von Depressionen.

In Kombination mit Hypericin ist der Gelblaser auch zur Behandlung von viraler und chronischer bakterieller Infektionen (u.a. Borreliose) und Erschöpfungszustände angebracht. Positive Wirkung bei Multipler Sklerose.

Der Gelblaser stimuliert den stärksten natürlichen Photosensitizer, das Hypericin aus dem Johanniskraut, und ist so wie kein anderer Laser für die photodynamische Therapie von Krebserkrankungen geeignet.

Lasertherapie-mit-Gelblaser

 

Die Behandlungszeit beträgt etwa 30 Minuten. Es werden im Durchschnitt zehn Therapiesitzungen innerhalb zwei bis drei Wochen empfohlen.

Indikationen:

Die Behandlungsindikationen sind vorwiegend chronische Erkrankungen, die mit einer starken Belastung des Immunsystems und einem erheblichen Energiemangel einhergehen, u.a.:

  • Chronische Infektionskrankheiten
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Chronische Schmerzerkrankungen
  • Erschöpfungssyndrom (Burn-out)
  • Starke Stimmungserhellende und anti-depressive Wirkung
  • Depressionen
  • Multiple Sklerose
  • Fibromyalgie
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Autoimmunerkrankungen
  • Allergien
  • Diabetes mellitus (auch mit Spätschäden)
  • Chronische Hepatitis
  • Leberzirrhose
  • Toxische Leberschäden
  • Fettstoffwechselstörungen
  • Kardiovaskuläre Krankheitsbilder
  • koronare Herzkrankheit und Kardiomyopathien
  • Arterielle Hypertonie
  • Durchblutungsstörungen: z.B. Diabetesbein, Niere, Netzhaut
  • Makulopathien, Netzhautdegenerationen
  • Polyneuropathien
  • Hauterkrankungen: u.a. Akne, Ekzeme
  • Leistungssteigerung im Sport